Organpeptide in der Krebstherapie

Organpeptide sind biologisch aktive Zellextrakte, die den Stoffwechsel fördern und zur Reparatur von Defekten auf kleinster Zellebene sowie zur Regulation gestörter Funktionen eingesetzt werden.  Ein Peptid ist ein kleines Protein, also Eiweiß.

In einem gesunden Körper können diese Extrakte von fast allen Organen hergestellt werden und enthalten typische Bestandteile des jeweiligen Organs: Enzyme, Hormone, Spurenelemente, Zellflüssigkeit und Mitochondrien.

Speziell die Mitochondrien gelten als Kraftwerke der Zelle, denn sie stellen die für die  Stoffwechselvorgänge notwendige Energie zur Verfügung. Organpeptide  regulieren und  kräftigen  die  Zellfunktionen,  unterstützen  die  Reproduktion  und helfen,  die Reparatur geschädigter Zellen wieder  in Gang zu setzen.

Mit der Gabe von Organpeptiden kann man die Struktur und Funktion dieser Kraftwerke vermutlich entscheidend verbessern.  Organ – und Mitochondrienextrakte werden meist mit Vitaminen angereichert und als kombinierten Präparate verschrieben.

Indikationen für den Einsatz von Organ- und Mitochondrienextrakten:

  • Allgemeine Erschöpfung
  • Akute und chronische Organerkrankungen
  • Allergien
  • Anregung der Hormonproduktion
  • Asthma
  • Autoimmunerkrankungen und Immunschwächen
  • Burnout-Symptome
  • Nervöse Unruhe
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Unterstützung der Regeneration nach einer Operation

 

Zur Zelltherapie werden hochgereinigte Präparate verwendet. Die Extrakte bestehen aus unterschiedlichen Organanteilen wie Thymus, Plazenta, Gehirn, Herz, Knorpel, Bindegewebe und Mesenchym.


Organpeptide in der biologischen Krebstherapie

Neben den bereits beschriebenen Auswirkungen der Gabe von Peptiden, kommt ihnen in der  Krebstherapie eine besondere Bedeutung zu: Peptide stimulieren die Aktivitäten von Lymphozyten, speziell die der Helferzellen und hemmen so das Krebswachstum. Zusätzlich sorgen sie vor und während einer Strahlentherapie für eine schnellere Erholung des Körpers. Klassische Begleiterscheinungen einer Chemotherapie wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Schlaflosigkeit und ein nicht funktionierender Stoffwechsel können durch die Infusion mit Organpeptiden gemildert werden. Ebenso die allgemeine Niedergeschlagenheit  nach und während einer Chemo- oder Strahlentherapie bessert sich deutlich.  Auch nach einer Operation kann die Behandlung mit Organpeptiden zu einer schnelleren Regeneration des Körpers – speziell die der betroffenen Organe – führen.

Das Immunsytem der Patienten ist nach einer Operation oder nach einer Strahlentherapie oft noch viele Jahre so geschwächt, dass es den erneuten Kampf gegen den Krebs nicht erfolgreich aufnehmen kann. Es kann jede erfolgversprechende Hilfe gebrauchen.

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie an einer Organpeptiden-Therapie interessiert sind oder Fragen zu bestimmten Organextrakten und deren Bezugsquellen haben.