Rheuma – Alternative Behandlung & Therapie

Der allgemeine Begriff »Rheuma« bezeichnet Dutzende verschiedene Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, die hauptsächlich den Bewegungsapparat befallen. Mit Rheuma werden Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat mit fließenden, reißenden und ziehenden Schmerzen bezeichnet, die oft mit funktioneller Einschränkung einhergehen.

Das Spektrum der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist weit und reicht von vorübergehenden Arthritiden weniger Gelenke ohne dauerhafte Schäden bis hin zu schweren fortschreitenden Arthritiden mit Zerstörung der Gelenke und hochgradiger Behinderung für die Patienten. Viele entzündlich-rheumatische Erkrankungen bleiben nicht auf den Bewegungsapparat beschränkt, sondern greifen innere Organe, die Augen oder die Haut an, sind also Allgemeinerkrankungen mit bevorzugtem Befall des Bewegungsapparates.

Zu den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises gehören z. B.:

  • rheumatoide Arthritis
  • seronegative Spondylarthritiden
  • Kollagenosen
  • rheumatisches Fieber
  • Erkrankungen der Weichteile

Meist werden auch Gelenkerkrankungen in Zusammenhang mit einer Infektion und z. T. auch degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen dem rheumatischen Formenkreis zugeordnet.

Vielen Krankheiten des rheumatischen Formenkreises kommt es zu einer Störung des Immunsystems, woraufhin der Körper eigene Strukturen wie die Gelenkinnenhaut (bei der rheumatoiden Arthritis) angreift. Diese sogenannten Autoimmunkrankheiten können in Form der Kollagenosen auch als systemische Erkrankungen auftreten, bei denen nicht nur ein Organ oder eine Körperregion, sondern gleichartige Gewebe in vielen verschiedenen Organen Ziel des fehlgeleiteten Immunsystems sind. Die Ursachen für die Fehlfunktion des Immunsystems sind immer noch unbekannt.

Typische Beschwerden bei rheumatischen Erkrankungen sind Gelenkschmerzen, Gelenkschwellungen, Gelenksteifigkeit und -deformierungen sowie Sehnen- und Schleimbeutelschmerzen. Viele rheumatische Erkrankungen entwickeln Symptome an den Augen wie auch an inneren Organen. Allgemeine Befindlichkeitsstörungen können gerade in akuten Phasen sehr stark sein und betreffen den gesamten Organismus. Dazu zählen Schwächegefühl, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme und evtl. mäßiges Fieber. Viele Patienten klagen über psychische Probleme oder auch über Arzneimittelnebenwirkungen.

Für die genaue Einordnung einer Diagnose ist der Nachweis von Antikörpern und genetischen Markern im Blut des Patienten ein wichtiger Faktor. Der Sicherung der Diagnose, der Bestimmung des Stadiums einer Erkrankung sowie der Verlaufskontrolle dienen die verschiedensten bildgebenden Verfahren, insbesondere die konventionelle Röntgendiagnostik, Computertomografie, Magnetresonanztomografie und Szintigrafie.

Im Hyperthermie Zentrum Hannover empfehlen wir für die Behandlung von Rheuma folgende Therapien:

Ganzkörper-Hyperthermie
Für Patienten mit Rheuma besteht der heilungsfördernde Effekt der Ganzkörper-Hyperthermie darin, dass wir den Organismus sehr schnell auf hohe Temperaturen bringen können (bis max. 40,5°). Durch diese schnelle und hohe Erwärmung wird nicht nur das Immunsystem aktiviert, sondern Entzündungsprozess gehemmt. Es wird eine Immunkaskade ausgelöst, bei der sich die weißen Blutkörperchen stark vermehren und aktivieren.
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Wega-Test
Die Wega-Testung erfolgt bei Patienten mit Rheuma über ein niederfrequentes Impulstromgerät und dient der Suche nach Störfeldern im Organismus mittels Reizstrom. Zudem können die Therapeuten im Hyperthermie Zentrum Hannover Informationen über den energetischen Zustand eines Patienten ableiten, welche für die effiziente Behandlung von Rheuma enorm hilfreich sind: Auf Basis der Elektroakuppunktur nach Dr. Voll spürt der Wega-Test Entzündungsherde, Organbelastungen oder Störfelder im Zahnbereich auf bzw. erkennt Organzusammenhänge und analysiert die Wirkung von Viren, Bakterien oder Umweltgiften.
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Bioresonanz-Therapie
Mit der Bioresonanz-Testung erfassen wir im Hyperthermie Zentrum Hannover beeinträchtigende Substanzen und ihre Wirkung auf den Körper eines Patienten mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Das geht sehr schnell und ist völlig schmerzlos. So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen führen können (z. B. Schwermetalle, Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien, Allergene usw.), was für eine effiziente Behandlung von Rheuma unentbehrlich ist. Als wesentliche Ergänzung zu anderen Therapien und Untersuchungen kann der Bioresonanz-Test wichtige diagnostische und therapeutische Hilfestellung geben.
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BioScan
Bio-Scan ist ein bioenergetisches Diagnoseverfahren, welches den menschlichen Körper in kürzester Zeit energetisch überprüft. Bio-Scan erfasst schmerzfrei das gesamte Energiesystem des Menschen. Durch die bildhafte Darstellung aller Körperorgane und Systeme bis zu den Blutzellen können auch bei Rheuma-Patienten die belastenden Faktoren erfahren werden. Mit Hilfe eines Bio-Sensors testet Bio-Scan die Frequenzmuster sämtlicher Organe und Systeme ab und erkennt mit Hilfe einer spezialisierten Software, ob die getesteten Organe gesund oder belastet sind.
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Ernährungsberatung/-therapie
Allein mit einer Diät lässt sich Rheuma nicht besiegen. Aber eine vitalstoffreiche Vollwerternährung und genügend Ballaststoffe können zu einer Stärkung der Abwehrkräfte und der gesamten Konstitution beitragen, wie auch die in vielen Gemüsesorten enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, wie Carotinoide und Chlorophyll. Wir beraten Sie gern über geeignete Ernährungsformen, die zu Ihnen passen.
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Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C
Im Hyperthermie Zentrum Hannover behandeln wir Patienten mit Rheuma erfolgreich mit hochdosiertem Vitamin C. Die sogenannte Ascorbinsäure ist das wohl bekannteste Vitamin – und das wichtigste Antioxidanz, d. h., es fängt schädliche freie Radikale im Körper ab und macht sie unschädlich – und schützt so die Zellen auch bspw. vor Entartung. Vitamin C ist aber auch unerlässlich für die Immunabwehr und für diverse Umbauprozesse im Körper. Wird Vitamin C in hochdosierter Form gegeben, kann die Behandlung des Rheuma positiv beeinflusst werden.
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Procain-Basen-Infusion
Die Neuraltherapie geht davon aus, dass chronische Beschwerden durch fernliegende Störfelder verursacht werden. Dabei kann jede Stelle und jedes pathologisch veränderte Organ im Organismus zum Störfeld werden. Für die Behandlung auch von Rheuma wird ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes Lokalanästhetikum in die gestörte Gewebestruktur, vorrangig in die Head-Zonen, injiziert und bewirkt eine Entlastung in der schmerzenden Körperzone und gleichzeitig in dem mit ihr korrespondierenden Organ.
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Thymus-Injektionen
In der Thymusdrüse wirken über 40 verschiedene Faktoren zusammen, um ein leistungsfähiges Immunsystem aufzubauen und zu erhalten. Im Alter verkümmert die zunächst faustgroße Thymusdrüse hinter dem Brustbein zur Größe einer Rosine. Darum werden ältere Menschen anfälliger für Krankheiten wie bspw. auch Rheuma, aber auch Infektionen und sowie für Krebs. Dieses Defizit können wir im Hyperthermie Zentrum Hannover durch eine Behandlung mit Thymusfaktoren (gewonnen aus den Drüsen junger Kälber) ausgleichen. Die Behandlung mit Wirkstoffen der Thymusdrüse stärkt und reguliert die körpereigene Abwehr und steuert die Immunreaktionen des Körpers; zudem beeinflusst es die Alterungsprozesse.