Akute lymphatische Leukämie (ALL) – Alternative Behandlung & Therapie

Die Akute lymphatische Leukämie ist eine bösartige Entartung und Reifungsstörung weißer Blutzellen. Hierbei produziert der Körper unreife weiße Blutkörperchen (Lymphozyten), die so genannten Blasten. Derzeit erkrankt etwa einer von 100.000 Menschen an der ALL. Typischerweise sind 80 Prozent der Neuerkrankten Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren.

Die Krankheit beginnt häufig mit plötzlichem Fieber, die Patienten fühlen sich abgeschlagen und müde und leiden unter Nachtschweiß und einem allgemeinen Krankheitsgefühl mit Knochen- und Gelenkschmerzen. Oft gehen Kopfschmerzen und Erbrechen (insbesondere bei Beteiligung des zentralen Nervensystems) einher.

Es kommt zu einer in der Regel rasch fortschreitenden Knochenmarkinsuffizienz (Verminderung der Knochenmarkfunktion), d. h. einer schwächer werdenden gesunden Blutbildung mit Mangel an Erythrozyten (roten Blutzellen) und Thrombozyten (Blutplättchen). Damit verbunden sind meist zunehmende allgemeine Schwäche und eine verstärkte Blutungsneigung.

Lymphknotenvergrößerungen sind bereits beim Abtasten erfühlbar. Bei der Laboruntersuchung lassen sich im Blutbild Lymphoblasten (also durch Antigenkontakt aktivierte Lymphozyten), Anämie (die sogenannte Blutarmut) und Thrombopenie (verminderte Zahl der Thrombozyten) feststellen. Die Leukozyten (weißen Blutzellen) im Blut können initial erhöht, normal oder sogar erniedrigt sein. Aufgrund des relativen Mangels an gesunden funktionsfähigen Leukozyten liegt auch ein Immundefekt mit oft schwer und u. U. lebensbedrohlich verlaufenden Infektionen vor.

Die schulmedizinische Therapie sieht direkt nach der Diagnosestellung intensive Zytostatikatherapie (Chemotherapie) und/oder eventuell Schädelbestrahlung. Auch sind Knochenmarktransplantationen oder Stammzelltherapie mögliche Behandlungsformen.

Führte die ALL noch vor 30 bis 40 Jahren bei der überwiegenden Zahl der Patienten innerhalb von wenigen Wochen zum Tode, so ist sie heute bei 40 bis 50 Prozent der Erwachsenen und bei ca. 80 % aller Kinder mit intensiver Chemotherapie heilbar. Weitere Verbesserungen der Heilungsquote sind wahrscheinlich.

Im Hyperthermie Zentrum Hannover empfehlen wir für die Behandlung der Akuten lymphatischen Leukämie (ALL) folgende Therapien:

Insulin Potenzierte Therapie (IPT)
Patienten mit einer ALL können im Hyperthermie Zentrum Hannover erfolgreich mit der Insulin-potenzierten Therapie IPT behandelt werden, welche das Hormon Insulin nutzt, um Medikamente – und hier insbesondere eine begleitende Chemotherapie – besser in die Tumorzellen zu schleusen. Da die entarteten Blutzellen einen höheren Grundumsatz haben als normale Körperzellen, sind sie bestrebt, Zucker nach einer Periode der Unterzuckerung schneller aufzunehmen. Der Mechanismus erfolgt über so genannte Insulinrezeptoren. Da Tumorzellen im Allgemeinen wesentlich mehr Rezeptoren besitzen als  normale Körperzellen, kann eine Chemotherapie somit effektiver auf die bösartigen Zellen wirken. In der Folge können die Dosierung der gängigen Chemotherapieprotokolle deutlich reduziert und damit die Nebenwirkungen deutlich vermindert werden.
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Wega-Test
Die Wega-Testung erfolgt bei Patienten mit einer Akuten lymphatischen Leukämie über ein niederfrequentes Impulstromgerät und dient der Suche nach Störfeldern im Organismus mittels Reizstrom. Zudem können die Therapeuten im Hyperthermie Zentrum Hannover Informationen über den energetischen Zustand eines Patienten ableiten, welche für die effiziente Behandlung einer ALL enorm hilfreich sind: Auf Basis der Elektroakuppunktur nach Dr. Voll spürt der Vega-Test Entzündungsherde, Organbelastungen oder Störfelder im Zahnbereich auf bzw. erkennt Organzusammenhänge und analysiert die Wirkung von Viren, Bakterien oder Umweltgiften.
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Bioresonanz-Therapie
Mit der Bioresonanz-Testung erfassen wir im Hyperthermie Zentrum Hannover beeinträchtigende Substanzen und ihre Wirkung auf den Körper eines ALL-Patienten. Das geht sehr schnell und ist völlig schmerzlos. So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen führen können (z. B. Schwermetalle, Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien, Allergene usw.), was für eine effiziente Behandlung der Leukämie unentbehrlich ist. Als wesentliche Ergänzung zu anderen Therapien und Untersuchungen kann der Bioresonanz-Test wichtige diagnostische und therapeutische Hilfestellung geben.
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Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C
Im Hyperthermie Zentrum Hannover behandeln wir Patienten mit einer Akuten lymphatischen Leukämie erfolgreich mit hochdosiertem Vitamin C. Die sogenannte Ascorbinsäure ist das wohl bekannteste Vitamin – und das wichtigste Antioxidanz, d. h., es fängt schädliche freie Radikale im Körper ab und macht sie unschädlich – und schützt so die Zellen vor Entartung. Vitamin C ist aber auch unerlässlich für die Immunabwehr und für diverse Umbauprozesse im Körper. Wird Vitamin C in hochdosierter Form gegeben, kann die Behandlung der ALL positiv beeinflusst werden.
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Spezial-Infusionen
Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme müssen in der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis zueinander im Organismus vorhanden sein. Durch Krankheiten, schlechte Lebensgewohnheiten oder eine unausgewogene Ernährung kann dieses Verhältnis erheblich beeinträchtigt werden.  Wir ermitteln für Sie mit einer umfassenden Laboruntersuchung die defizitären Substanzen und bieten Ihnen  explizit ausgerichtet auf die ALL indikationsbezogen und individuell auf Ihre Konstitution abgestimmte  Infusionen, um Mangelzustände an Mikro- und Makronährstoffen zu beheben. Die Infusionen können Aminosäuren enthalten (z.B. Glycin, Glutamin, Taurin, Cystein, Carnithin, Carnosin, Arginin, Glutathion u.a.m.) und/oder Spurenelemente und Mineralstoffe (z. B. Zink, Selen, Magnesium, Calcium, Kalium u.a.m.) sowie Vitamine (z. B. C und B-Komplex).
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