Chronisch myeloische Leukämie (CML) – Alternative Behandlung & Therapie

Die chronische myeloische Leukämie (CML) ist eine Entartung und Reifungsstörung der blutbildenden Stammzellen. Auch chronische Myelose genannt, ist sie eine chronische Leukämie, die mit einer starken Vermehrung von Leukozyten (weißen Blutkörperchen), speziell von Granulozyten und ihren Vorstufen, im Blut und im blutbildenden Knochenmark einhergeht. Im Unterschied zur akuten myeloischen Leukämie liegt im Anfangsstadium eine Vermehrung aller drei Zellreihen in allen Reifungsstufen vor.

Die Erkrankung ist in der Anfangsphase häufig ohne Beschwerden. Die Hauptsymptome in der chronisch stabilen Phase sind Müdigkeit, Leistungsminderung und Nachtschweiß. Im Blut gibt es eine Zunahme der Leukozyten und man kann eine Vergrößerung der Milz finden, die auch ein Druckgefühl im linken Oberbauch verursachen kann. Hinzu kommt ein Klopf- oder Druckschmerz des Brustbeines.

Später geht die Leukozytose mit einem Mangel an roten Blutkörperchen (einer Anämie) und einer Thrombozytopenie (also einem Mangel an Blutplättchen) einher. Hinzu kommen Tumorfieber, Knochenschmerzen und oft auch ein Gewichtsverlust. Die Milz kann sich weiter vergrößern.

In einem späteren Stadium der Erkrankung produziert das Knochenmark unreife Vorstufen von Blutzellen – sogenannte Blasten – und gibt diese in das Blut ab. Die Zahl der Blasten steigt hierbei auf über 30 Prozent aller Blutzellen.

Eine genaue Blutuntersuchung gibt Aufschluss über die krankhafte Veränderung in der Verteilung der Blutbestandteile. Außerdem lässt sich bei 90 Prozent aller Patienten das so genannte Philadelphia Chromosom nachweisen, was auf eine Erkrankung an CML deutet.

Die chronische myeloische Leukämie betrifft hauptsächlich Erwachsene und tritt mit zunehmendem Alter häufiger auf.  Häufig wird die Diagnose bei Patienten im sechsten Lebensjahrzehnt gestellt; nur etwa zehn Prozent der Patienten sind bei Diagnosestellung jünger als 35 Jahre alt. Männer sind etwa 1,4-mal häufiger betroffen als Frauen.

Im Hyperthermie Zentrum Hannover empfehlen wir für die Behandlung der Chronisch myeloischen Leukämie (CML) folgende Therapien:

Insulin Potenzierte Therapie (IPT)
Patienten mit einer Chronisch myeloischen Leukämie können im Hyperthermie Zentrum Hannover erfolgreich mit der Insulin-potenzierten Therapie IPT behandelt werden, welche das Hormon Insulin nutzt, um Medikamente – und hier insbesondere Chemotherapeutika – besser in Tumorzellen zu schleusen. Da die entarteten Blutzellen einen höheren Grundumsatz haben als normale Körperzellen, sind sie bestrebt, Zucker nach einer Periode der Unterzuckerung schneller aufzunehmen. Der Mechanismus erfolgt über so genannte Insulinrezeptoren. Da entartete Blutzellen (also Tumorzellen) wesentlich mehr Rezeptoren besitzen als  normale Körperzellen, kann eine Chemotherapie somit effektiver auf die bösartigen Zellen wirken. In der Folge können die Dosierung der gängigen Chemotherapieprotokolle deutlich reduziert und damit die Nebenwirkungen deutlich vermindert werden.
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Bioresonanz-Therapie
Mit der Bioresonanz-Testung erfassen wir im Hyperthermie Zentrum Hannover beeinträchtigende Substanzen und ihre Wirkung auf den Körper eines Patienten mit CML. Das geht sehr schnell und ist völlig schmerzlos. So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen führen können (z. B. Schwermetalle, Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien, Allergene usw.), was für eine effiziente Behandlung einer CML unentbehrlich ist. Als wesentliche Ergänzung zu anderen Therapien und Untersuchungen kann der Bioresonanz-Test wichtige diagnostische und therapeutische Hilfestellung geben.
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Entgiftungstherapie
Die Entgiftung gehört zur Basistherapie bei der Behandlung der CML, um den Organismus zu entlasten und um Substanzen, die die entarteten Blutzellen freisetzen, und hochtoxische Stoffwechselprodukte und freie Radikale aus der Chemo- und Strahlentherapie auszuleiten. Mit Medikamenten und Heilverfahren werden im Hyperthermie Zentrum Hannover die zelluläre Entgiftung (bspw. mit Selen) die Entgiftung  über Leber, Haut Nieren und Thymus stimuliert und eine Übersäuerung des Bindegewebes reduziert. Die Befreiung des Darms von Giftstoffen ist Voraussetzung für die effiziente Behandlung der chronischen Myelose  und für ein aktives Immunsystem.

Ernährungsberatung/-therapie
Allein mit einer Diät lässt sich die CML nicht besiegen. Aber eine vitalstoffreiche Vollwerternährung und genügend Ballaststoffe können dazu beitragen, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen, wie auch die in vielen Gemüsesorten enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, wie Carotinoide und Chlorophyll. Wir beraten Sie gern über geeignete Ernährungsformen, die zu Ihnen passen.
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Gerson-Therapie
Die Ernährungstherapie nach Dr. Gerson zielt auf die Entgiftung des Körpers bei gleichzeitiger Zugabe von vielen frischen Nährstoffen, was für Patienten mit einer chronischen Myelose besonders hilfreich ist. Sie beinhaltet neben speziellen Säften, die frisch und aufwendig zubereitet und regelmäßig über den Tag verteilt eingenommen werden, im wesentlichen frisches, hochwertiges Obst und Gemüse. Dieses wird unter besonderer Berücksichtigung der darin enthaltenen Heilkraft zubereitet und teils als Frischkost, teils in speziellen Suppen oder schonend zubereitet und gedünstet. Die Gerson-Therapie ist natriumarm, eiweißarm und fettarm.
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Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C
Im Hyperthermie Zentrum Hannover behandeln wir Patienten mit einer Chronisch myeloischen Leukämie erfolgreich mit hochdosiertem Vitamin C. Die sogenannte Ascorbinsäure ist das wohl bekannteste Vitamin – und das wichtigste Antioxidanz, d. h., es fängt schädliche freie Radikale im Körper ab und macht sie unschädlich – und schützt so die Zellen vor Entartung. Vitamin C ist aber auch unerlässlich für die Immunabwehr und für diverse Umbauprozesse im Körper. Wird Vitamin C in hochdosierter Form gegeben, kann die Behandlung der Chronisch myeloischen Leukämie positiv beeinflusst werden.
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