Ovarialkarzinom – Alternative Behandlung & Therapie

Das Ovarialkarzinom ist eine bösartige Erkrankung eines Eierstockes oder beider Eierstöcke. Derzeit erkranken etwa 8.000 Frauen pro Jahr neu an Eierstockkrebs. In zehn Prozent der Fälle konnte ein familiäre Veranlagung nachgewiesen werden. Wahrscheinlich spielen auch hormonelle Ursachen eine Rolle, wobei Studien gezeigt haben, dass die langfristige Einnahme der »Pille« das Risiko der Erkrankung erheblich (um 60 Prozent) reduziert.

Die meisten Ovarialtumoren führen erst sehr spät zu Beschwerden, da sie eine erhebliche Größe erreichen können, bevor sie andere Organe, z. B. die Harnleiter und den Darm, beeinträchtigen. Die Symptome sind meist unspezifisch: unklare Unterbauchschmerzen, Fremdkörpergefühl und evtl. Zunahme des Leibesumfanges durch den Tumor – trotz gleichzeitiger starker Gewichtsabnahme -, aber auch Blasenbeschwerden und unspezifische Darmsymptome wie Blähungen, Völlegefühl oder Schmerzen beim Stuhlgang.

Der Tumor lässt sich meist bei der gynäkologischen Untersuchung ertasten und per Ultraschall durch die Vagina aufzeigen. Tumormarker, Röntgen mit Kontrastmitteileinlauf, Computertomographie (CT) klären die Diagnose ab. Da Ovarialkarzinome auch öfter als Zweittumoren anderer Primärtumoren wie z. B. Brust oder Magen auftreten, werden zumeist auch Untersuchungen angeordnet, die sich auf diese Tumoren beziehen.

Im Hyperthermie Zentrum Hannover empfehlen wir für die Behandlung von Eierstockkrebs folgende Therapien:

Ganzkörper-Hyperthermie
Für Patientinnen mit Eierstockkrebs besteht der heilungsfördernde Effekt der Ganzkörper-Hyperthermie darin, dass wir den Organismus sehr schnell auf hohe Temperaturen bringen können (bis max. 40,5°). Durch diese schnelle und hohe Erwärmung wird nicht nur das Immunsystem aktiviert, sondern viele entartete Zellen der Eierstöcke werden durch die Höhe und das schnelle Anfluten von Wärme abgetötet. Neben der Schädigung oder Beseitigung der Krebszellen aktiviert die Ganzkörper-Hyperthermie das Immunsystem enorm und belastet den Organismus nicht. Es wird eine Immunkaskade ausgelöst, bei der sich die weißen Blutkörperchen stark vermehren und aktivieren.
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Lokoregionale Hyperthermie
Bei einem Ovatialkarzinom empfiehlt sich auch die ausschließlich regional wirksame Hyperthermie, deren Effekt darin besteht, dass die betroffene Region schnell auf hohe Temperaturen (40 bis max. 44 °C) erwärmt wird. Durch diese Erhitzung wird das Immunsystem aktiviert. Zudem werden viele entartete Zellen der Eierstöcke geschädigt bzw. abgetötet. In unserer Praxis im Hyperthermie Zentrum Hannover bieten wir je nach Diagnose diese Teilkörper-Hyperthermie an, bei der gezielt nur geschädigtes bzw. entartetes Gewebe überwärmt wird, wodurch wir unseren Patientinnen eine überaus schonende Behandlung garantieren.
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Wega-Test
Die Wega-Testung erfolgt bei Patientinnen mit Eierstockkrebs über ein niederfrequentes Impulstromgerät und dient der Suche nach Störfeldern im Organismus mittels Reizstrom. Zudem können die Therapeuten im Hyperthermie Zentrum Hannover Informationen über den energetischen Zustand einer Patientin ableiten, welche für die effiziente Behandlung von Eierstockkrebs enorm hilfreich sind: Auf Basis der Elektroakuppunktur nach Dr. Voll spürt der Vega-Test Entzündungsherde, Organbelastungen oder Störfelder im Zahnbereich auf bzw. erkennt Organzusammenhänge und analysiert die Wirkung von Viren, Bakterien oder Umweltgiften.
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Bioresonanz-Therapie
Mit der Bioresonanz-Testung erfassen wir im Hyperthermie Zentrum Hannover beeinträchtigende Substanzen und ihre Wirkung auf den Körper einer Patientin mit Ovarialkarzinom. Das geht sehr schnell und ist völlig schmerzlos. So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen bei der Patientin zu gesundheitlichen Störungen führen können (z. B. Schwermetalle, Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien, Allergene usw.), was für eine effiziente Behandlung von Eierstockkrebs unentbehrlich ist. Als wesentliche Ergänzung zu anderen Therapien und Untersuchungen kann der Bioresonanz-Test wichtige diagnostische und therapeutische Hilfestellung geben.
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Ernährungsberatung/-therapie
Allein mit einer Diät lässt sich das Ovarialkarzinom nicht besiegen. Aber eine vitalstoffreiche Vollwerternährung und genügend Ballaststoffe können dazu beitragen, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen, wie auch die in vielen Gemüsesorten enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, wie Carotinoide und Chlorophyll. Wir beraten Sie gern über geeignete Ernährungsformen, die zu Ihnen passen.
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Gerson-Therapie
Die Ernährungstherapie nach Dr. Gerson zielt auf die Entgiftung des Körpers bei gleichzeitiger Zugabe von vielen frischen Nährstoffen, was für Patientinnen mit Eierstockkrebs besonders hilfreich ist. Sie beinhaltet neben speziellen Säften, die frisch und aufwendig zubereitet und regelmäßig über den Tag verteilt eingenommen werden, im wesentlichen frisches, hochwertiges Obst und Gemüse. Dieses wird unter besonderer Berücksichtigung der darin enthaltenen Heilkraft zubereitet und teils als Frischkost, teils in speziellen Suppen oder schonend zubereitet und gedünstet. Die Gerson-Therapie ist natriumarm, eiweißarm und fettarm.
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Kaffee-Einläufe
Insbesondere unseren Patientinnen mit Eierstockkrebs empfehlen wir im Hyperthermie Zentrum Hannover eine spezielle Entgiftungstherapie: Bei einem Kaffee-Einlauf wird der Kaffee in den Darm geleitet. Im Mastdarm wird der Kaffee über die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen und erreicht auf direktem Wege die Leber. Dies geschieht über das sogenannte Pfortader-System. Die Pfortader sammelt das Blut aus den Verdauungsorganen und führt es der Leber zu. In diesem Pfortader-Blut sind auch die Abbauprodukte und Giftstoffe aus diesen Organen enthalten. Diese schädlichen Stoffe und so auch das Koffein werden in der Leber – unserem Entgiftungsorgan Nr. 1 – wieder abgebaut.

Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C
Im Hyperthermie Zentrum Hannover behandeln wir Patientinnen mit einem Ovarialkarzinom erfolgreich mit hochdosiertem Vitamin C. Die sogenannte Ascorbinsäure ist das wohl bekannteste Vitamin – und das wichtigste Antioxidanz, d. h., es fängt schädliche freie Radikale im Körper ab und macht sie unschädlich – und schützt so die Zellen vor Entartung. Vitamin C ist aber auch unerlässlich für die Immunabwehr und für diverse Umbauprozesse im Körper. Wird Vitamin C in hochdosierter Form gegeben, kann die Behandlung   eines Eierstocktumors positiv beeinflusst werden.
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Spezial-Infusionen
Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme müssen in der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis zueinander im Organismus vorhanden sein. Durch Krankheiten, schlechte Lebensgewohnheiten oder eine unausgewogene Ernährung kann dieses Verhältnis erheblich beeinträchtigt werden.  Wir ermitteln für Sie mit einer umfassenden Laboruntersuchung die defizitären Substanzen und bieten Ihnen  explizit ausgerichtet auf das Ovarialkarzinom indikationsbezogen und individuell auf Ihre Konstitution abgestimmte  Infusionen, um Mangelzustände an Mikro- und Makronährstoffen zu beheben. Die Infusionen können Aminosäuren enthalten (z.B. Glycin, Glutamin, Taurin, Cystein, Carnithin, Carnosin, Arginin, Glutathion u.a.m.) und/oder Spurenelemente und Mineralstoffe (z. B. Zink, Selen, Magnesium, Calcium, Kalium u.a.m.) sowie Vitamine (z. B. C und B-Komplex).
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