Mit Darmsanierung gegen den Krebs

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch: je schwächer der Darm ist, desto schwächer ist das Immunsystem. Und umso schwerer fällt es dem Körper, sich gegen Krankheiten zu schützen und Erreger zu bekämpfen. Der Darmflora werden schützende, stoffwechselanregende, nährende und immunologische Funktionen zugeschrieben.

Langfristige  Medikamenteneinnahme, Mangelernährung, Stress oder Krebserkrankungen schädigen Darmschleimhaut und Darmflora. Dagegen kann ein gesunder Darm helfen, eine Krebserkrankung (und andere Autoimmunerkrankungen) zu bekämpfen.

 

Ein kranker Darm macht müde und dick

Der menschliche Darm ist im gesunden Zustand mit verschiedenen nützlichen Darmbakterien besiedelt. Störungen der Darmflora treten auf, wenn im Darm zu wenig nützliche Bakterien, dafür schädliche Bakterien oder Pilze vorhanden sind. Es kommt zu Infektanfälligkeit oder zur Bildung von Fuselalkohlen. Dies schädigt Leber und Pankreas (Bauchspeicheldrüse), ruft Kopfschmerzen, Müdigkeit, Hautausschläge hervor. Manche Stunden gehen sogar noch weiter und schreiben dem Darm neben der Entstehung von Allergien auch die Erkrankung an Parkinson, Arteriosklerose, Depression, Angststörung, Alzheimer und Autismus zu.

Unter einer Darmsanierung versteht man den Wiederaufbau einer gesunden Darmflora, in der alle Bakterien in einem Gleichgewicht vorhanden sind. Ein solches Verfahren ist spätestens bei auftretenden Beschwerden anzuraten.


Der Weg zum gesunden Darm: eine Darmsanierung

Die Darmsanierung ist eine Form der Immuntherapie, die das Immunsystem nachhaltig stärken kann. Es gibt verschiedene Methoden der Darmsanierung. Im Hyperthermie-Zentrum Hannover erstellen wir anhand einer genauen Untersuchung einen jeweils individuellen Sanierungsplan für den Patienten.

Als erste Phase für ein gesundes Entschlacken ist die „Basenkur“ – also das gezielte Ausschwemmen der Säureschlacken, am besten nach einer vorherigen Umstellung der Ernährung auf eine Basische Ernährung.

Als zweite Phase kann eine zusätzliche Darmsäuberung und -sanierung nötig sein, denn bei jeder Entschlackungsmethode, werden die Schadstoffe zwar gesammelt, aber nicht richtig ausgeschieden. Deshalb müssen nach der Erhöhung der Mineralstoff-Zufuhr die Schlacken gelöst und ausgeschwemmt werden.

Im Hyperthermie-Zentrum Hannover konnten wir große Erfolge mit der so genannten Mikrobiologischen Therapie erzielen, diese hat sich im Rahmen von der Behandlung unterschiedlichster (Krebs)-Erkrankungen als überaus erfolgreich erwiesen.

Bei der Mikrobiologischen Therapie werden sauerstoffhaltige Präparate, Milchzucker, Bitterstoffe und spezielle Bakterien verabreicht, die das Darmmilieu stabilisieren sollen. Auf Lebensmittel, die industriell verarbeitet wurden, sowie auf Zucker und Fleisch sollte für einen längeren Zeitraum verzichtet werden.
 

Entsteht der Krebs im Darm?

Ob der Zustand der Darmschleimhaut direkt für die Entstehung von Krebs verantwortlich sein kann, ist nicht beweisen. Allerdings weist viel darauf hin. Speziell Krebsarten, die andere Organen des Körper betreffen, könnten in einer durchlässigen Darmschleimhaut ihren Ursprung genommen haben. Ein gesunder und einwandfrei funktionsfähiger Darm verhindert, dass krebsauslösende Substanzen in den Körper eindringen. Ist die Wand des Darm bereits so geschädigt, dass Nahrungsbestandteile durch die Wand treten können, kommen diese mit Immunzellen in Kontakt kommen und lösen Krankheiten oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus.

Dazu kommt: Ist die Darmschleimhaut durchlässig, kann der Körper nicht ausreichend Nährstoffe bekommen. Er beginnt sich an anderer Stelle sein „Futter“ zu holen: er muss seine eignen Depots plündern. Er holt sich die Mineralien aus den Zähnen, Knochen, dem Haarboden, den Blutgefässen oder aus den Organen holt er sich seine Mineralien. Dies führt langfristig zu massiven Schäden. Zur gleichen Zeit legt der Körper Fettreserven an um die Organe vor gefährlichen Säuren zu schützen. Ein kranker Darm macht also nicht nur krank, sondern führt auch zu Übergewicht.

Die Darmsanierung beginnt mit der Ausschaltung aller Stoffe, die die Darmflora schädigen. Das sind Schwermetalle, Zucker, zu viel Tiereiweiß. Voraussetzung für einen langfristigen Erfolg: Es sollte eine Diät eingehalten werden, bei der alle Lebensmittel, die die Darmflora schädigen, vorübergehend vermieden werden.

Diese Ernährung verzichtet auf:

Einfachzucker, Süßstoffe, Individuell getestete unverträgliche Nahrungsmittel, Milch, Weizen und deren Weizenprodukte, industriell zubereitete Lebensmittel wie beispielsweise Fertiggerichte.

Prinzipiell sollte nach einer erfolgreicher Darmsanierung eine gesunde Ernährung beibehalten werden, die die Darmflora nicht belastet. Weggelassen werden sollten zudem langfristig Lebensmittel, denen eine Unverträglichkeit nachgewiesen wurde. Denn Lebensmittelallergien können ebenfalls dazu führen, dass die Darmflora geschädigt wird.

Eine Behandlung dieser Allergien – durch Bioresonanztherapie – ist somit ebenfalls empfehlenswert. Im Hyperthermie-Zentrum Hannover bauen wir die Darmflora nach einer erfolgreichen Sanierung  durch die Die Optimierung des Darmmilieus und die gezielte Unterstützung der der Darmflora durch die Einnahme von Darmbakterien Schritt für Schritt wieder auf.

Häufig zeigt sich eine Besserung von Verdauungs- und Darmbeschwerden, Allergien wie Heuschnupfen und Asthma oder einer deutliche nachlassende Müdigkeit bereits während der Behandlung zur Darmsanierung.

 

Bitte sprechen Sie uns bei Interesse an einer individuell geplanten und begleiteten Darmsanierung an.

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